Willkommen auf der Website zu meinem Buch

Diesen Internetauftritt verstehe ich als Ergänzung zu meinem Buch. In dem Buch wird die Selbstmanagement-Therapie angepasst an konkrete Bedingungen in der Behandlung von Alkoholkranken.

Konkrete Bedingungen heißt, dass alle Einzelheiten einer Behandlung beschrieben werden, so dass jederzeit überprüfbar ist, was sich unter dem Etikett "Selbstmanagement-Therapie" für Alkoholkranke verbirgt. Bei der Schilderung der Interventionen soll auch deutlich gemacht werden, in welche Gedankengebäude diese Interventionen eingebunden sind.

Unter den folgenden Gliederungspunkten finden sich Materialien, auf die in meinem Buch hingewiesen wird - Sadowski, P., (2007). Der mündige Trinker. Tübingen: dgvt-Verlag. Das Nutzen einer Internet-Präsenz als Ergänzung zur Druckversion macht das Buch weniger teuer und somit, hoffentlich, auch durch den Preis für Interessierte attraktiver.

Natürlich wird es andere und auch bessere Materialien zur Vermittlung von therapeutischen Inhalten geben. Wer Erfahrungen mit überzeugenden Beispielen, Argumenten und Illustrationen hat und diese Erfahrungen mit anderen Interessierten teilen mag, kann sie an mich schicken. Diese Materialien würden dann mit dem Namen des Einsenders auf dieser Seite allen Interessierten zugänglich sein.

Manchmal haben Therapeuten ja Phasen durchlebt oder durchlitten, in denen sie eifersüchtig die Schätze und Geheimnisse ihres Wirkens vor zudringlichen Blicken schützen. Manchmal werden zudringliche Blicke auch abgewehrt, weil der Therapeut unsicher ist, ob andere mit seiner Intervention etwas anfangen können oder ob sie gerade sein Vorgehen für außergewöhnlich blöd halten und sich beim nächsten Therapeuten-Stammtisch schlapp lachen über den Unsinn, den der NN doch überall verzapft.

Die hier vorgestellten Materialien sollen einen Angebotskorb darstellen, aus dem sich jeder nehmen mag, was er für erprobenswert hält.

Wenn in dieser Internet-Präsenz von Therapeut oder Patient die Rede ist, sind natürlich Therapeutinnen und Therapeuten und Patientinnen und Patienten gemeint. Der einzige Zweck der Wortwahl ist die Hoffnung, dass der Text durch das Verwenden relativ einfacher Wörter leicht lesbar bleibt.